Speeddating westerwald

Welche Kontakte letztlich weiterbestehen und aus welchen Zusammentreffen sich berufliche Perspektiven entwickeln, wird sich zeigen. Nach dem Tischerücken kamen Referentinnen und Referenten mit den Jugendliche noch bei einem Imbiss ins Gespräch.Und weil selbst der Imbiss irgendwann zu Ende ging, zogen noch einige der jungen Menschen mit den Wirtschaftsjunioren in eine Kneipe weiter. “ war eine der Fragen, die immer wieder gestellt wurden am Nachmittag in der Adenauer Stiftung.Die fünf Arabisch-Übersetzer hatten alle Hände voll zu tun. Themen, die nicht an den großen Thementischen in der Gruppe diskutiert werden konnten, gingen in die Einzelberatung.

„Die jungen Leute waren nicht nur interessiert, sondern auch sehr gut vorbereitet.Es sollte Informationen aus erster Hand geben für junge Migrantinnen und Migranten, die sich für Ausbildungsstellen, Studienmöglichkeiten, Praktika und Kontakte zur Wirtschaft interessieren.Das Speeddating sollte so aussehen: An vier Tischen würden verschiedene Schwerpunkte besprochen werden. Welche Sprachkenntnisse brauche ich für welchen Ausbildungsweg? Und wie kann ich mein Studium in Deutschland fortsetzen?Ein Tisch würde besetzt von der Industrie- und Handelskammer, einer von der Handwerkskammer, einer von der Ausbildungs- und Berufsinitiative Arrivo, einer von Wirtschaftsjunioren. Die Fragen der jungen Leute, die größtenteils aus Syrien und dem Irak kamen, waren so unterschiedlich, wie Berufswege nur sein können.Außerdem gäbe es einen Extra-Tisch mit einer Studienberatung. April etwa 100 junge Leute zur Konrad Adenauer Stiftung. Zu den Herausforderungen des Nachmittags gehörte, den richtigen Ansprechpartner für die richtige Frage zu finden.Auf verschiedenen Ebenen gibt es bereits Kooperationen zwischen den Jungunternehmern und den Jugendmigrationsdiensten. Laura Jorde vom Bundesverband der Wirtschaftsjunioren schwebte eine Ausbildungs-Informationsbörse vor.

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